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Unser Programm zeigt unser Ziel
und das Ziel zeigt die Richtung.

In unserer schnelllebigen Zeit sehnen sich manche nach Nachdenklichkeit. In unserer ernsten Zeit wünschen manche mehr geistreiche Unterhaltung. Angesichts der so genannten Globalisierung wollen viele Menschen mehr voneinander erfahren, um zu lernen, um besser miteinander klarzukommen - auch außerhalb des ökonomischen Koordinatensystems. Denn unsere Welt kann nur zu einer Welt werden, wenn die Menschen tatsächlich Interesse aneinander entwickeln.

Wir sind stolz darauf, dass wir mittlerweile eine Reihe von Autorinnen und Autoren präsentieren können, die nicht nur den Blick in die Welt erweitern, sondern die spannende Geschichten auf Lager haben, die geistreiche Lyrik ersinnen, die hilfreiche Sachbücher verfassen, die den Blick erweitern hin zum Orient, zum Okzident, in den Nahen und Mittleren Osten, nach Europa: M.H. Allafi, Ali Ghorbani Etemad, Anina Blum, Armin Wertz, Susanne Schäfer, Agapi Mkrtchian, Olaf Hagedorn, Kaouther Tabai, Sahand Zimmermann, Samvel Ovasapian, Amor Ben Hamida und viele andere.

Darüber hinaus hat die EDITION IRIS, die "Schwester", des Glaré Verlags, mit ihren Autorinnen Barbara Hennings, Sigi Bachmann und Ranka Ewers den Horizont noch ein Stück erweitert.

Lassen Sie sich entführen und verzaubern
von unseren Autorinnen und Autoren, die keine Grenzen kennen!

"Eines Tages fragte sie mich, warum nennst du mich Laleh, ich heiße doch nicht Laleh. Doch, sagte ich, du heißt für mich nicht nur Laleh, sondern du bist die echte Laleh. Laleh heißt Tulpe. Ich liebe Tulpen. Sie verkünden den Frühling. Sie sind das Symbol des Erwachens, des Gedeihens, der Freiheit."
-
Ein in die Welt hinausgeschleuderter Orientale zieht Bilanz. Die Jahre des inneren und äußeren Aufbruchs sind vorbei, aber noch immer brennt in ihm das Verlangen nach einer besseren Welt. Die Träume, die er mit seiner großen Liebe Laleh teilte, sind lebendig wie nie. Was immer in seiner Umgebung geschieht - Laleh macht die Wirklichkeit für ihn erträglich in: Der verwirrte Orientale und die schöne Laleh, dem neuesten Buch von M.H. Allafi.

Viel Erfahrung aus dem Leben in zwei Welten spricht aus den neuen, einfühlsamen und facettenreichen Erzählungen in dem Band Jasminknospen von Kaouther Tabai über das Leben der Menschen in einem Tunesien im Umbruch und in einem Europa, das so kaum bekannt ist...
Von ihr liegt b
ereits in zweiter Auflage Das kleine Dienstmädchen vor.

Das neue Sachbuch Armenien heute bietet ein umfassendes Porträt mit objektiven Daten und Statistiken aus allen Bereichen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens über das Landes im Kaukasus und zieht Vergleiche mit seinen Nachbarn, während unter dem Titel Iran - Islamistischer Wirrwarr kontra Demokratie? der Frage nachgegangen wird, wohin sich die Islamische Republik aktuell bewegt.

Entgegen dem herrschenden Zeitgeist werfen Hans und Hassan Fragen auf. Entgegen dem resignierten Schweigen der vielen prangern sie die Verantwortlichen an. Entgegen dem bequemen Ausweichen auf populäre Nebenschauplätze bringen sie die Dinge auf den Punkt, in Gabriela findet einen Stapel Papier, dem neuen Roman von M.H. Allafi.

Unserem neuen Autor Ali Ghorbani Etemad gelingt es in Das leere Versprechen mit einer an Camus erinnernden Virtuosität Situationen einzufangen, die das Leben der Menschen im Iran prägen und die tiefe Spuren in ihren Seelen hinterlassen haben.

Ist es Bezness oder ist es Liebe? Diese Frage schwingt immer leise mit in der leidenschaftlichen Beziehung zwischen den beiden ungleichen Partnern, sie Deutsche, er Ägypter, in Sonne im Auge von Anina Blum.

Liebesgedichte vom Feinsten haben Ilka Wallenborn und Karoline Pied in Das kleine Licht vorgelegt. Und sehr persönlich ist auch die Suche jenseits aller Grenzen, auf die sich Susanne Schäfer in ihrem Buch Menschheits-Geschwister begeben hat.

Die ägyptische Gesellschaft ist trotz täglicher Nachrichtenmeldungen nicht allein vom Chaos geprägt. Dies zeigen die über dreißig Erzählungen, Anekdoten und Parabeln, welche Abdel Salam Ismail zusammengetragen und übersetzt hat und die auf unterhaltsame Art moralische Verhaltensregeln illustrieren. Lehnen Sie sich zurück und amüsieren auch Sie sich über Die falschen Schuhe des Propheten.

Eine Neuauflage der besten Erzählungen von der großen Dame der modernen iranischen Literatur, Simin Daneshwar, ist unter dem Titel Frag doch die Zugvögel mittlerweile in 3. Auflage erschienen.

"Als ich mein neues Buch Nalan niedergeschrieben hatte, sagte ich mir, dass ich bezüglich der Beschreibung von Lug und Trug und der zwischenmenschlichen Intrigen vielleicht doch übertrieben habe. Als ich jedoch die letzten Wahlen in Iran und die Aussagen der so genannten islamischen Eliten des Landes im Hinblick auf ihren Ausgang wie auch die Geschehnisse in den vergangenen Monaten verfolgte, war ich etwas beruhigt, denn sie zeigen, dass ich nicht übertreiben konnte, obwohl ich übertrieben habe. Die Realität hat jegliches Handeln des erdachten Nalan längst überholt. Und das ist alles andere als beruhigend..." schreibt M.H. Allafi über seinen Roman Nalan - Ein Mensch ohne Gnade.

"Die aktuellen Ereignisse in einem Land lassen sich nur vor dem Hintergrund seiner Geschichte angemessen verstehen", kommentierte der Asien-Kurier das umfassende Sachbuch über Indonesien: Sie sind viele, sie sind eins von Armin Wertz, das eine Einführung in die Geschichte dieses größten moslemischen Staates gibt.

Während Olaf Hagedorn in seinen neuen Gedichten Von der Würde versucht, die gesellschaftliche Depression zu überwinden, hat Samvel Ovasapian in seinen Notizen eines Berliner Taxifahrers Typen und Charaktere wie aus dem Berliner "Milljöh" entstehen lassen. Zu unseren armenischen Autorinnen und Autoren zählen auch Norajr Adaljan, der in seiner modernen Novelle Schuld und Liebe die Geschichte einer jungen Richterin erzählt, die sich der geheimnisvollen Anziehungskraft eines Angeklagten nicht entziehen kann. Moderne Lyrik und Märchen präsentiert  Agapi Mkrtchian in Meine andere Hälfte, während sie in An jenem weißen Abend eines besondere Wirklichkeit reflektiert.

Tunesier sucht Europäerin - zwecks Heirat - hinter dem provokativen Titel steckt eine nachdenkliche Geschichte über eine Fülle von Missverständnissen, deutlich gemacht von Amor Ben Hamida am Schicksal eines jungen Tunesiers  und einer Schweizerin, die sich im Ferienparadies auf Djerba kennenlernen.

Die bezaubernde alt-iranische Göttin Anahita steht im Mittelpunkt des poetisch orientalischen Märchens von Sahand Zimmermann über die junge Frau und ihr Vorhaben, den Großkönig Dariusch zu vernichten. Über den Tod ihres Vaters versuchte Anja Steinert sich mit den bewegenden Versen in ihrem illustrierten Bändchen "Und dann..." hinwegzuhelfen. Sie spenden Menschen Trost, die Ähnliches erfahren mussten.

Wie sich die orientalische Leyla auf die Suche nach Freiheit macht und diese schließlich dort findet, wo sie sie nicht erwartet hat, zeigt M.H. Allafi in seinem Roman mit demselben Titel.

In jedem Fall finden Sie bei uns eine Menge
Autorinnen und Autoren, die in keine Schublade passen.

Unsere Bücher sind sämtlich auf amazon.de
und für Buchhandlungen
über KNV und Libri erhältlich.

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© Glaré Verlag
Zuletzt geändert: 24/01/16


Neuerscheinungen 2015:

M.H. Allafi
Der verwirrte Orientale und
die schöne Laleh

* * *

Kaouther Tabai Jasminknospen -
Von Tunesien nach Europa

* * *

S. Allafi
Armenien heute
Zahlen und Fakten

* * *

Neuerscheinungen 2013 und 2014:

M. und S. Allafi
Iran - Islamistischer Wirrwarr kontra Demokratie?

* * *

Ali Ghorbani Etemad
Das leere Versprechen

* * *

Ilka Wallenborn Karoline Pied
Das kleine Licht

* * *

Abdel S. Ismail
Die falschen Schuhe des Propheten

* * *

Immer aktuell:

M.H. Allafi
Gabriela findet einen Stapel Papier

* * *

Anina Blum
Sonne im Auge

* * *

Hans Harm proudly presents:
Der Tanz
um den Tod

* * *

Waltraut Freigang
Eingeschlossen - zugleich ausgeschlossen

* * *

Simin Daneshwar
Frag doch
d
ie Zugvögel

* * *

Waltraut Freigang
Im Krankenhaus

* * *

Armin Wertz
Sie sind viele,
sie sind eins

* * *

Susanne Schäfer
Menschheits-
Geschwister

* * *


M.H. Allafi
Nalan
Ein Mensch
ohne Gnade

* * *

Abdul A. Al Abood
Irak - Erinnerungen eines Ministers

* * *

Olaf Hagedorn
Von der Würde

* * *

Kontrovers:

Depp Zonzen
Trash

* * *

Manouchehr Abrontan
Mein Testament

* * *

Irmtraud Habib
Als Bastard geboren

* * *



Kaouther Tabai
Das kleine Dienstmädchen

Amor Ben Hamida
Tunesier sucht Europäerin - zwecks Heirat

* * *

Armenische Autoren:

Norajr Adaljan
Schuld und Liebe

* * *

Agapi Mkrtchian
Meine andere Hälfte

* * *

Agapi Mkrtchian
An jenem
weißen Abend

* * *

Samvel Ovasapian
Notizen eines Berliner Taxifahrers

* * *

Samvel Ovasapian Onkel Aschot
Ein Armenier erzählt

* * *


M.H. Allafi
Leyla - Auf der
Suche nach Freiheit

* * *

Sahand Zimmermann
Anahita -
Lapislazuli und Türkis