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Neujahrsgruß 2009
Das geht mich nichts an
Ist der
Millionär, der Milliardär,
M.H. Allafi
Ein zweiter Neujahrsgruß
Also hüte dich
Es heißt: 20.12.2007
Ein Neujahrsgruß an die Freunde Wer nicht hofft, der hat längst verloren! Ich hoffe das nächste Jahr wird ein gutes Jahr für Erwerbslose für Wohnungslose für Brotlose für Friedenslose und ich hoffe dass sie in etwa zurückbekommen was sie losgeworden sind.
Ich hoffe das nächste Jahr wird ein gutes Jahr für Gefühllose für Verantwortungslose für Maßlose für Ruchlose und ich hoffe dass sie in etwa zurückbekommen was sie losgeworden sind.
Ich hoffe das nächste Jahr wird ein gutes Jahr für Horizontlose für Ideenlose für Mutlose für Visionslose und ich hoffe dass sie in etwa zurückbekommen was sie losgeworden sind.
Ich hoffe und hoffe und hoffe unendlich hoffe ich dass der Mensch endlich frei und verantwortungsbewusst wird und sich immer vor Augen hält dass die eigene Freiheit an die Freiheit der anderen grenzt.
Ich hoffe all dies wie bereits gesagt unendlich hoffe ich vielleicht wie viele andere denn wer nicht hofft, der hat längst verloren!
M.H.Allafi Dezember 2006
Das Schockierende an der so genannten Grass-Debatte ist aus meiner Sicht, dass man in ihrem Verlauf immer wieder mit den Spuren von Lüge, Neid, Leid und Selbstmitleid, einer medialen Vermarktungsstrategie wie auch der Sinnentleerung der intellektuellen Diskussion, ja, mit der wachsenden der Armut des kritischen Bewusstseins konfrontiert wird. Welche Relevanz hat Grass’ spätes Eingeständnis wirklich? Gleich, ob Sie von dieser Debatte angesteckt sind oder nicht – sofern die heutigen Belange der Menschen im Weltmaßstab für Sie von Bedeutung sind, schauen auf das nachfolgende Gedicht, wenn Sie mögen.
M.H.Allafi Frankfurt/Main
Lassen wir neues Gras über Grass wachsen
Nehmen wir an Grass wäre Gras Wozu brauche ich Gras Wenn ich in der Wüste lebe Wo die anderen wild grassieren Wo die Bomben fallen Wo zerschmettert wird
Nehmen wir an Grass wäre Gras Wozu brauche ich Gras Wenn die frische Luft fehlt Wo das Wasser trüb ist Wo die müden Bäume nicht rauschen Wo man die Vögel nicht zwitschern lässt
Nehmen wir an Grass wäre Gras Wozu brauche ich Gras Wenn ich stets Angst habe Wo ein Mensch daneben steht Wo er sich in die Luft bombt Wo Blut in Unmengen Gras überschwemmt
Nehmen wir an Grass wäre Gras Wozu brauche ich Gras Wenn ich keinen festen Boden unter den Füßen habe Wo ich heute das eine bin, morgens das andere Wo ich barfuß im Regen stehe Wo die klirrende Kälte sich unverschämt durch meine Zellen zieht
Nehmen wir an Grass wäre Gras Wozu brauche ich Gras Wenn der Tsunami wütet Wo Grass und Gras durcheinander gewirbelt werden Wo die Arche Noah eine Rettung gewesen wäre Wo Hilferufe in den Himmel drängen
Nehmen wir an Grass wäre Gras Wozu brauche ich Gras Wenn ich hinschaue Wo mein Blick auch hin reicht Wo ich auch hin gehe Wo ich auch stehe, das Gras ist verwelkt
Kommt Lassen wir neues Gras über Grass wachsen Uns für eine gute Zukunft Durch Weltoffenheit wappnen Denn es könnte zu spät sein Wenn wir mit Grass oder Gras Zu lange Zeit verschnaufen Die Gefahr besteht wirklich Dass uns die Ajatollahs irgendwann taufen
August 2006 Mit freundlichen Grüßen aus den LehmhäusernLass uns gemeinsam gehen Wohin auch immer Ach Mensch, der Mensch lebt nur ein Mal Ein kurzes Mal Lass uns für Frieden sein Und zwar überall! Das Leben hat Höhen und Tiefen Lass uns auf die Höhe steigen, genau dort laut schreien Das Leben ist kurz, Mensch, lass dich nicht hetzen von den Gehetzten, den Aufgeblasenen, den Irrtümern der Zeit Die Verlorenen, die alles verlieren lassen, sie stiften Kriege an Auf Kosten der Menschen, die sie entmenschen Sowohl die Tötenden wie die Getöteten, die Überlebenden Genauso wie Sieger und Besiegte Der flüchtige Moment wird dadurch zum grässlichen… Gleich, ob man in den Krieg zieht oder ihm fernbleibt Lass uns, Mensch, für Frieden sein Lass uns zum Menschen werden Zumindest annähernd Ich meine, dem Wesen des Menschen näher kommen! Lass uns verzichten auf die Dinge, die wir nicht brauchen Somit leichtfüßig durch das Leben ziehen Ich gebe meine ab, wenn sie auch nicht viel wert sind Gib du auch deine ab, Mensch! Komm, verabschieden wir uns von dieser Zivilisation, welche Barbarei auf dem Gewissen hat! Ich rede nicht von Persern, Römern und Griechen, auch nicht von Pharaonen, Ich rede von uns, von unserer Zeit Auch von diesen sauberen Männern mit Kragen und Manschetten Von den Damen Kostümiert, parfümiert, ganz elegant Du würdest mich fragen Sind sie etwa blutrünstig? Ich würde antworten: Keine Ahnung, Mensch! Vielleicht sage ich, ach Mensch, es ist eine schlechte Zeit In der für ein paar Barrel Öl Kinder getötet werden Meine Mutter weint, deine bestimmt auch! Sie haben uns verloren Wir haben sie verloren Die Diktatur wird mit Gewalt eingesetzt, mit Gewalt vertrieben, derselben Gewalt durch die gleichen Herren komisches Spiel, entsetzliche Regeln, nach denen Leute wie du und ich umkommen! Wir werden geschmort, zerfetzt und zerbombt So viel Energie, das ist mehr als das Öl Mensch, sie jammern in Nächten wie in die Tage hinein Sie seien knapp bei Kasse, ihre Autos führen nicht, wie Züge und Schiffe Flugzeuge düsten nicht mehr sowie die Raketen… Wie schön wäre es, Mensch, wenn das alles stimmte Komm verzichten wir auf Alles Damit wir ohne Last und sauber durch das Leben ziehen Wir werden schneller sein als diese Herren In meiner Petroleumlampe sind noch ein paar Tropfen Öl In meinem alten Kocher finden wir auch welches Die Nachbarn würden auch welches bringen Wir gießen es zusammen in einen Kanister, verpackt und verschnürt schicken wir ihn nach Washington Dort ist nämlich die Kälte ausgebrochen, es ist eiskalt Die Menschen und die Menschheit, allesamt erfrieren Unsere Kleider sind zerschlissen Sonst hätten wir sie mitgeschickt Komm, Mensch, unternehmen wir etwas! Vielleicht hören sie auf, das kurze Leben noch kürzer zu machen Ich hab noch ein paar Groschen Du hast bestimmt auch welche Wir sammeln einiges in den Straßen, von den Nachbarn Hoffentlich haben sie welches Wir gehen einfach betteln Legen wir zusammen und schicken es den Reichen In ihrem Weißen Haus Schreiben wir darunter Mit freundlichen Grüßen aus den Lehmhäusern März 2003 Andere über ihn: "Der iranische Schriftsteller läßt seine Erzählfigur durch Frankfurt irren wie durch ein unbekanntes Labyrinth. Das ist mal komisch, mal rührend und oft auf eine herbe Weise poetisch. Allafis ironischer und sensibler Blick verwischt die Unterschiede zwischen Deutschland und Iran. Beide Länder vermitteln ihm offenbar nicht die einlullende Geborgenheit, die sich bei einer zu vertrauten Umgebung einstellen kann. Und bei dem einsamen Streuner in Frankfurt führt der Blick auf den Main zu der abgeklärten Einsicht, daß der Gegensatz zwischen Orient und Okzident manchmal aufgehoben wird..." (Frankfurter Allgemeine Zeitung) "Allafi schildert in seiner Erzählung eine verwirrende Dreieckbeziehung. Die Unterschiede zwischen den Figuren, die aus dem Iran und der Bundesrepublik stammen, verwischen dabei zunächst bis zur Unkenntlichkeit, kommen dann unerwartet wieder zum Vorschein." (Allgemeine Zeitung - Alzeyer Anzeiger) "Alle Erzählungen verbindet eine Frage: Welche sozialen Konflikte begleiten die Modernisierung im Iran? Jäh aus der wohligen Traditionsverbundenheit gestoßen, gehen dort zahlreiche Familien nach heftigen Streit entzwei, schier unvereinbar erscheinen die Weltbilder der Generationen...." (Frankfurter Allgemeine Zeitung) "Es geht nicht so sehr um die eigentliche Nationalität der Figuren im Stück, sondern vielmehr um ein bestimmtes Bild vom Orient und die Entwicklung der Veränderungen, betont Allafi, der seit 18 Jahren in Deutschland lebt." (Frankfurter Rundschau) "Was den einzelnen für sein Leben zeichnet - Allafi erzählt es völlig unspektakulär, nahezu tonlos, jedoch bei weitem nicht unbeteiligt und schon gar nicht kalt. Es ist die Distanz eines Kenners, der die Schäbigkeit und das Leid der ärmlichen Dasein aus der Gewöhnung erinnert. Allafis Natur - und Stadtbeschreibungen sind beeindruckend und von Sympathie getragen; überhaupt weiß der Autor mit atmosphärischen Eindrücken umzugehen." (Raimund Wördemann, Deutsch Welle) "Daß die Welt klein geworden ist, ist nur die halbe Wahrheit, die wir gerne für die ganze halten. Etwas von dem wiederzugeben, was nicht per Knopfdruck zu haben ist, hat sich der Soziologe, der seit 1978 in Deutschland lebt und in deutscher Sprache schreibt, für seinen ersten Roman vorgenommen ..." (FAZ Sonntagszeitung) "Einem Iran-Bild, das sich aus Sensationsnachrichten und Büchern wie Betty Mahmoodys `Nicht ohne meine Tochter` zusammensetzt, hält er (Allafi) die unspektakuläre, präzise Beschreibung alltäglicher Sorgen und Nöte einfacher Leute aus jener Region entgegen..." (Schwäbisches Tagblatt) Seine Romane und Erzählungen: Die letzte Nacht mit Gabriela. Roman Die Nähmaschine. Erzählung Es schneit im Zagros-Gebirge. Roman
Der andere
Orient 21 ISBN 978-3-930761-40-1 Die selbstbewusste Iranerin Leyla will nichts mehr mit der legendären orientalischen Leyla und ihrer unerfüllten Liebe zu tun haben. Sie will sie selbst sein, nicht mehr und nicht weniger. Die Freiheit, die ihr dazu fehlt, nimmt sich die junge Frau einfach. Sie verliebt sich in Kaiwan, den aufgeschlossenen Arzt mit Herz und Verstand. Er erwidert ihre Liebe aus ganzem Herzen. Doch ausgerechnet als die beiden entgegen jeder Konvention und ungeachtet der Zeigefinger der islamischen Moralprediger eine wunderbare Nacht miteinander verbracht haben, erhält Kaiwan einen schicksalsschweren Anruf. Er muss Teheran sofort verlassen. Als er zurückkommt, ist keine Spur mehr von Leyla zu finden. Schließlich meldet sie sich eines Tages doch wieder, aber sie ist völlig niedergeschlagen und wie ausgewechselt. Verzweifelt bittet sie ihn, ihre Jungfräulichkeit wieder herzustellen, denn sie wird von ihren Eltern zu einer ungewollten Heirat gezwungen. Kaiwan kann das alles nicht fassen, aber Leyla verspricht ihm, sich eines Tages an diesen Männern zu rächen. So bleibt er zwischen seiner Liebe zu ihr und seiner Hilflosigkeit hin und her gerissen. Leyla aber scheint ihm für immer verloren und er versinkt in eine tiefe Trauer um seine verlorene Liebe. Bis ihm eines Tages einleuchtet, dass er von lauter Leylas umgeben ist. Es sind die modernen Leylas, die sich wie seine geliebte Leyla nicht mehr unterdrücken lassen, sondern die wie freie Menschen ihr Leben in die eigene Hand nehmen. Die Freiheit für die Leylas wird zur Schicksalsfrage für ihn und seine Freunde.
Diese Nacht ist so lang wie ein Leben ...
"...sieht der Autor die Menschen eingeklemmt zwischen einer öffentlich propagierten Moral, ihrer Armut und ihrem Konsumanspruch..." (Frankfurter Rundschau) "In diesem Roman begegnen die LeserInnen vielen sehr unterschiedlichen und interessanten Persönlichkeiten." (Listen)
M.H. Allafi 304 Seiten, gebundene
Ausgabe Der
Journalist Hans ist aus der Beziehung zu der Lehrerin Gabriela ausgebrochen und
versucht nun, dem Sinn des Lebens in der islamischen Mystik auf die Spur zu
kommen. Während er sich nach innen wendet, schlägt Gabriela sich nun allein
durch das Großstadtleben. Ruhelos und immer auf Achse schließt sie sich der
Single-Gemeinschaft an, in der jede und jeder auf seine Weise den Sprung in ein
neues Leben sucht.
Roman 240 Seiten, Engl. Broschur Hassan ist Hans, Hans ist Hassan, und beide lieben Gabriela. Es beginnt wie eine ganz normale Dreiecksgeschichte. Hassan sucht in Gabriela seine Freiheit, und sie erlebt in der Beziehung zu Hassan noch einmal eine verloren geglaubte Romantik. Als Gabriela ihn zum Abendessen nach Hause einlädt, stellt sich heraus, dass Hassan und Hans sich durch einen Zwischenfall auf dem Frankfurter Arbeitsamt bereits begegnet sind. Das ist der Anfang eines Lebens voller Fragen für Hans. Er, der Journalist, Hassan, zunächst Student, und Gabriela, die Lehrerin, führen eine aufregende Diskussion über die Geistlosigkeit der Zeit. Alle drei suchen einen Sinn in einem anderen Leben, das sich von dem allgemeinen unterscheidet. Doch als sie mit Hassan den Jahrestag seines achtzehnjährigen Aufenthalts in Deutschland feiern wollen, kommt es zum Eklat. "Der iranische Schriftsteller läßt seine Erzählfigur durch Frankfurt irren wie durch ein unbekanntes Labyrinth. Das ist mal komisch, mal rührend und oft auf eine herbe Weise poetisch. Allafis ironischer und sensibler Blick verwischt die Unterschiede zwischen Deutschland und Iran. Beide Länder vermitteln ihm offenbar nicht die einlullende Geborgenheit, die sich bei einer zu vertrauten Umgebung einstellen kann. Und bei dem einsamen Streuner in Frankfurt führt der Blick auf den Main zu der abgeklärten Einsicht, daß der Gegensatz zwischen Orient und Okzident manchmal aufgehoben wird..." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Erzählung 131 Seiten, gebundene
Ausgabe Die junge Kurdin Nassrin flieht Anfang der 80er Jahre vor politischer Verfolgung in das revolutionäre Teheran. Nur halbherzig integriert sie sich in die extrem patriarchalischen Verhältnisse, die sie dort vorfindet. "Was in den Augenblickssensationen von Krieg, Terror und Morddrohungen untergeht... - diese von den Medien freigelassene Leerstelle füllt Allafi aus." (Frankfurter Rundschau)
Die Nähmaschine 80 Seiten, 6,10 Euro Schneidermeister Rahman aus der kurdischen Stadt Kermaschan ist stolz, dass die technischen Errungenschaften auch in seiner Werkstatt Einzug gehalten haben. Doch ihre Tücken werden ihm zum Verhängnis. Die Erzählung gibt Einblick in das gewandelte Leben der Menschen in Iran und das spannungsvolle Wechselspiel zwischen Tradition und Moderne. "In einer schäbigen Schneiderwerkstatt... bündelt Allafi seine Eindrücke vom technischen Fortschritt ..." (Frankfurter Allgemeine)
Auch von M.H. Allafi:
Es schneit im Zagros-Gebirge Inhalt: Die Geschichte der modernen iranischen Literatur
Der
andere Orient 13 Die moderne iranische Literatur ist mit der Geschichte der politischen Kämpfe für Freiheit und Menschenrechte verflochten und zugleich ist sie ein Versuch, die europäische moderne Literatur zu übernehmen. Modernisierung der Prosa und Poesie, die Entstehung des Dramas und der Romane sind wichtige Bestanteile dieses Unterfangens. Der Autor schildert die hundertjährige Literaturgeschichte in drei Generationen anhand anschaulicher Beispiele. Aus kritischer Perspektive beschreibt er einen langen Weg mit seinen Höhen und Tiefen. So verschafft der Band nicht nur speziell Interessierten einen tiefen Einblick in die moderne iranische Literatur bis heute, sondern er ist auch für Leserinnen und Leser, die sich zum ersten Mal sich mit dem Thema befassen, gut verständlich und nachvollziehbar. Darüber hinaus ist er ein fundiertes Handbuch für Journalisten, Kulturschaffende, Verlage und Stiftungen, die sich mit der iranischen Literatur, ihren Autorinnen und Autoren vertraut machen möchten. Drei Autorengenerationen haben die iranische Literatur der letzten 100 Jahre geprägt. Den Repressionen eines autoritären Staates zum Trotz, der viele von ihnen jahrelang hinter Gitter brachte oder zur Emigration zwang, zeugen ihre Arbeiten von einem Streben nach individueller Freiheit und Emanzipation, das nicht zu brechen ist. Besonders die jüngere Autorinnengeneration erhebt Ansprüche auf ein Leben ohne Leiden und Zwang. Der Autor, der jahrelange Erfahrung mit der Vermittlung iranischer Literatur hat, gibt einen Überblick über die aktuelle iranische Literatur und die der vergangenen 100 Jahre, die über die höfische Dichtung hinausgewachsen das Streben nach Freiheit ausdrückt und so ein Spiegel der Verhältnisse ihrer Zeit ist. M.H. Allafi lädt ein, die wichtigsten iranischen Autorinnen und Autoren der Gegenwart kennen zu lernen, deren Leben und Werk er vor dem Hintergrund der sozialen Umwälzungen und der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen anschaulich macht. Mit Textauszügen von:Sadeq Hedayat, Ahmad Schamlu, Simin Daneshwar, Ahmad Mahmud, Huschang Golschiri, Reza Joulai, Esmail Fassih, M.R. Shafi Kadkani und anderen
Übersetzt von:
© Glaré Verlag
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Agapi Mkrtchian * * *
Abdul A. Al Abood * * * Neuerscheinungen 2009:
Barbara Hennings * * *
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Olaf Hagedorn * * * Neuerscheinungen 2008:
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Waltraut Freigang * * * Neuerscheinungen 2007:
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Afrika & Wissenschaft:
Diaspora und
Staatsbildungs-prozess in Afrika * * *
Und das war 2. Auflage:
Amor Ben Hamida
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Samvel Ovasapian Onkel Aschot
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Anja Steinert |