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Sachbücher

Sabine Allafi
Armenien heute
Zahlen und Fakten

Der andere Orient 32
105 Seiten. 19,80 Euro
ISBN 978-3-930761-87-6

 

Das kleine Binnenland Armenien zählt trotz einer gut ausgebildeten Bevölkerung zu den wirtschaftlich ärmsten Ländern der Region. Die aus den Konflikten mit den Nachbarländern Aserbaidschan und der Türkei resultierenden Handelsblockaden tragen dazu bei, dass sich die Situation noch nicht nennenswert entschärft hat. Dennoch wird Armenien von den Wirtschaftsmächten in Ost und West umworben, denn in der Region kommt dem Land eine nicht unbedeutende strategische Rolle zu. Dabei werden religiöse und kulturelle Aspekte politisiert.
Das umfassende Porträt bietet objektive Daten und Statistiken aus allen Bereichen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens dieses Landes im Kaukasus und zieht Vergleiche mit seinen Nachbarn.

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M. und S. Allafi
Iran - Islamistischer Wirrwarr
kontra Demokratie?

Sachbuch

Der andere Orient 31
182 Seiten. 24,90 Euro
ISBN 978-3-930761-86-9

Was ist los in Iran? Ein neuer Präsident an der Macht, die Wirtschaft weiterhin am Boden, die Menschen nach wie vor unzufrieden, die Atomverhandlungen stehen angeblich vor einem Durchbruch und beginnen doch wieder von vorn...

Wer hat eigentlich die Macht in dem Land, wer zieht im Hintergrund die Fäden? Ist die Wirtschaftsmafia wirklich so stark? Wer hat Interesse an einer Destabilisierung der Region, welche Rolle spielen die Pasdaran?

Die Autoren bringen Licht in den Nebel, der sich über die Verhältnisse in der Islamischen Republik Iran gelegt hat, indem sie die aktuellen Verhältnisse in der iranischen Wirtschaft und Gesellschaft sachlich fundiert beleuchten und die wichtigsten Fraktionen der heutigen Islamisten wie auch deren Freiheitskonzepte vorstellen - als Grundlage für die Beantwortung der Frage, ob der theokratische Staat überhaupt mit der Demokratie kompatibel ist.

Das Bild eines Landes am Scheideweg wird abgerundet durch eine systematische Darstellung des Ablaufs der Atomverhandlungen und der internationalen Sanktionen.

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"Die aktuellen Ereignisse in einem Land lassen sich nur vor dem Hintergrund seiner Geschichte angemessen verstehen." (Asien-Kurier)


Armin Wertz
Sie sind viele, sie sind eins
Eine Einführung in die Geschichte Indonesiens

384 Seiten
29,80 Euro
ISBN 978-3-930761-70-8

"... kurzweiligen und übersichtlichen Werk, das sich sehr flüssig liest..." (Zeitschrift für Politikwissenschaft)

 

Etwa 240 Millionen Menschen leben heute in Indonesien, dem größten Inselstaat der Welt, allein die Hauptstadt Jakarta hat 18 Millionen Einwohner. Der langjährige Auslandskorrespondent Armin Wertz beschreibt, wie die ehemalige holländische Kolonie über die verschiedenen Epochen zu ihrer heutigen Form gefunden hat, wie sich der Islam in dem fernöstlichen Land als herrschende Religion durchsetzen konnte und wie es der Bevölkerung gelungen ist, vereint gegen den Kolonialismus zu kämpfen. Bekanntlich waren auch in Indonesien mit der Unabhängigkeit die innenpolitischen Auseinandersetzungen noch lange nicht beendet. Sie werden in dem Buch sehr anschaulich dargestellt. "Sie sind viele - sie sind eins" ist sachlich fundiert und dabei unterhaltsam geschrieben, daher auch für Laien ein Lesegenuss. Für Fachleute ist es mit einem umfassenden Quellenverzeichnis und einem ausführlichen Index ausgestattet.

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Abdul Amir Al Abood
Irak - Erinnerungen eines Ministers
Der andere Orient 29
166 Seiten
17,90 Euro
ISBN 978-3-930761-73-9

Warum tut sich der Irak so schwer auf dem Weg zu Fortschritt und Zivilisation, warum ist das Land auf der Strecke geblieben im Hinblick auf wirtschaftliches Wachstum und Sicherheit? Wie kommt es, dass es aus den technologischen und wissenschaftlichen Umwälzungen in der Welt bislang keinen großen Nutzen für sich ziehen konnte? Obwohl der Irak im Besitz aller dazu notwendigen Voraussetzungen ist, herrschen dort nach wie vor Gewalt, eine instabile Sicherheitslage, Gesetzlosigkeit und Chaos. Das Land liegt heute ruiniert am Boden.

Dr. Abdul Amir Al Abood, ehemaliger irakischer Landwirtschaftsminister und Berater des Ministerpräsidenten, berichtet von seinen Erfahrungen mit den alliierten Kräften und internationalen Experten im Land und erläutert, warum trotz der positiven Ansätze in Richtung Demokratie und wirtschaftlicher Entwicklung, die nach dem Ende des Saddam-Regimes zu erkennen waren, das Land noch keinen Frieden finden konnte.

Al Abood hat in Deutschland Wirtschaftswissenschaften studiert und promoviert. Er beschreibt auch seine Lebensgeschichte, die mit der Entwicklung und den Rückschlägen im Irak fest verbunden ist. So zeigt er anschaulich, welch steinigen Weg das Land hinter sich und vor sich hat.

Der Band ist mit mehreren Fotos illustriert.

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M.H. Allafi

Islam, Gesellschaft und
europäische Moderne

Chancen und Hindernisse
für Demokratie und Zivilgesellschaft

Der andere Orient 15
300 Seiten. 27,00 Euro
ISBN 978-3-930761-27-2

Jetzt auch bei amazon als E-Book:

http://www.amazon.de/Islam-Gesellschaft-europäische-Moderne-ebook/dp/B00AYP6BCM

Freiheit, Menschenrechte und Demokratie sind nicht mehr bloße Schlagworte. Sie sind heute aktueller denn je, sie sind konkreter geworden und nicht mehr länger das Monopol einer Nation oder Region, sondern weltweit und hautnah für immer mehr Menschen erfahrbar. Auch die Menschen in den so genannten islamischen Ländern bilden hier keine Ausnahme. "Daher ist die Rede von einem einheitlichen, für die eine Welt bedrohlichen und für die andere Welt Heil bringenden Islam nicht einmal eine Legende." M.H. Allafi zeigt, wie vielfältig der Islam ist und dass die islamischen Länder keine geschlossene Einheit bilden, wie die Islamisten und ihre Gegner sie propagieren.

"Der Autor untersucht die den Islam prägenden Auseinandersetzungen zwischen modernistischen und konservativen Kräften aus historischer Perspektive." (Zeitschrift für Politikwissenschaft)

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"... dass die Menschen über alle nationalen und religiösen Grenzen hinweg miteinander verbunden sind." (Martin Reinhard in: Gegenwart - Zeitschrift für Kultur, Politik, Wirtschaft)

Susanne Schäfer
Menschheits-Geschwister
Eine Suche jenseits aller Grenzen
Meine Erfahrungen als Knochenmarkspenderin

297 Seiten. 15,90 Euro
ISBN 978-3-930761-69-2

"Die 43-jährige medizinische Autodidaktin hat ihre eigene langjährige chronische Krankheitsgeschichte - sie litt unter Autismus, Narkolepsie (Schlafkrankheit) sowie Parkinson - in bisher drei Büchern als eine Mischung von wissenschaftlicher Abhandlung und subjektivem, Tagebuch ähnlichem Bericht dargestellt ... Ihr viertes Buch sieht sie erstmals nicht in der Rolle der Patientin." (Frankfurter Rundschau)

"Genverwandtschaften" (Waldeckische Landeszeitung)

Trotz der vorgeschriebenen Anonymität zwischen Knochenmark-Spender und Empfänger stellt Susanne Schäfer eine geistige Verbindung mit ihrem genetischen Zwilling her. Unermüdlich versucht die Autorin bereits vor und auch nach ihrer Knochenmarkspende, mit dem kleinen Patienten, der ihre Zellen empfangen hat, in Kontakt zu treten - was institutionell unerwünscht ist. Überrascht darüber, dass ihr genetischer Code mit dem eines kleinen Jungen aus dem fernen Orient übereinstimmt, versucht sie alles, um in Erfahrung zu bringen, ob sie ihm zu neuer Gesundheit verhelfen konnte.  Auch wenn ihr eine persönliche Kontaktaufnahme nicht möglich ist, empfindet sie in ihrem Bangen um dessen Leben eine tiefe Verbindung mit dem fremden Wesen. In ihrem neuen, sehr persönlichen Buch schildert Susanne Schäfer auch ihre Erfahrungen mit der unproblematischen Knochenmarkentnahme im Krankenhaus. Damit kann das Buch Menschen, die selbst eine Registrierung als Knochenmarkspender in Erwägung ziehen, ihre Entscheidung erleichtern.

Susanne Schäfer, 1966 geboren, lebt als freie Autorin und als freier Mensch in Bad Kreuznach. Bekannt wurde sie durch ihre Bücher über Autismus, Narkolepsie und Parkinson: "Sterne, Äpfel und rundes Glas: Mein Leben mit Autismus"(2009); "Mittler zwischen Hirn und Händen: Mein Weg von der Erstarrungs- und Schlafkrankheit zur Heilung der Wunde des Materialismus" (2006); "Die Schlafkrankheit Narkolepsie: Ein Erfahrungsbericht über Lachschlag, Schrecklähmung und Pennen in Pappkartons" (1998).

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"Anrührende Geschichten... Geht gegen Vorurteile an.."
(Schwarzwälder Bote)

"Viel Fingerspitzengefühl und äußerst unterhaltsam."
(Calwer Zeitung)

Annelies Ismail und Mona Gabriel
Mein Mann ist Ägypter
15 Frauen erzählen aus ihrem Leben
282 Seiten, 15,90 Euro
ISBN 978-3-930761-62-3

Die  Autorin, selbst seit über 40 Jahren mit einem Ägypter verheiratet, lebt heute den größten Teil des Jahres in Alexandria, Ägypten. Ihre Begegnungen mit anderen ausländischen Frauen dort  waren der Auslöser zu ihrem Buch. 15 Frauen haben ihr ihre wahre, sehr persönliche Geschichte erzählt und Annelies Ismail hat sie gesammelt und in Zusammenarbeit mit ihrer Tochter Mona Gabriel aufgeschrieben.
Einige Frauen folgten ihren Männern schon in den 1960er-Jahren "blind" in ein fremdes Land, wo sie eine völlig neue Sprache lernen und die Herausforderungen der fremden Kultur meistern mussten. Sie hatten oft wirtschaftliche Schwierigkeiten zu bestehen, mitunter mussten sie sich gegen Intrigen zur Wehr zu setzen, aber jede dieser Familien hat ihren eigenen Weg gefunden. Die Erfahrungen mit den Menschen in Ägypten, mit ihrer Gastfreundschaft und ihrer Einstellung zu Frauen, die Einschätzungen der ägyptischen Politik und der Umgangsformen aus ihrer heutigen Sicht sind so unterschiedlich wie die Frauen selbst. Und doch gibt es ein Fazit: „Einfach war es nicht, aber eine Bereicherung allemal“, meinen die 15 Frauen, die hier ganz offen aus ihrem Leben erzählen.

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Irmtraud Habib
Als Bastard geboren

Eine Kindheit in den Zwanzigern
116 Seiten, 13,90 Euro
ISBN 978-3-930761-61-6

In den 1920-er Jahren war ein uneheliches Kind noch eine Katastrophe - für die Mutter, für ihre Eltern, für die ganze Familie. Eine Lösung musste her! Das Kind wurde in Pflege gegeben, die Mutter "rehabilitiert" - sie wurde sofort nach der Geburt von ihrem Kind getrennt, der Verwandtschaft und Nachbarn wurde während der Zeit der Geburt ein Kuraufenthalt der jungen Frau vorgetäuscht und das Kind sofort in mehr oder minder gute Obhut gegeben.
Dieses Schicksal eines kleinen Jungen schildert Irmtraud Habib in ihrem neuen Buch, das auch Fotos aus jener Zeit enthält. Es ist traurig, aber wahr.
Und es gibt Einblick in eine noch nicht allzu lange zurückliegende Zeit, als die "Tugendhaftigkeit" einer Frau noch ganz entscheidend für ihr Schicksal und das ihrer Kinder war.

"Sehr einfühlsam." (Amtsblatt Vogelsberg)

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Kemal Astare
Die Blumen des Orients
duften im Herzen des Okzidents
Ein Derwisch erzählt

East meets West 10
200 Seiten
15,90 Euro
ISBN 978-3-930761-71-5

"Orient und Okzident sind keine Gegensätze.
Der Orient spiegelt den schönen Sinn
und der Okzident das rationale Wissen.
Sie sind Ergänzungen zueinander."

Wie Menschen aus dem Orient wie aus dem Okzident trotz der Vorbehalte, die sie mitunter gegeneinander haben, zugleich auch in der Lage sind, sich gegenseitig zu respektieren und auch zu verstehen, das zeigt Kemal Astare in seinem neuen Buch. Ein Derwisch spricht über Europa, er schildert seine Erfahrungen in Deutschland und mit dem deutschen Alltag und zieht Vergleiche mit dem Orient, vor allem mit der Türkei. Dabei wird er von dem Wunsch geleitet, die Menschen mögen das Gemeinsame, nicht das Trennende, in den Vordergrund stellen. Doch das ist ein schwieriges Unterfangen, gerade in der Beziehung zwischen Türken und Deutschen. Der Derwisch als aufmerksamer Beobachter weiß eine Fülle von Geschichten und Geschichtchen über die Begegnungen von Angehörigen verschiedener Kulturen zu erzählen. Und er versäumt es nicht, jede Gelegenheit zu nutzen, um Ratschläge zur Verbundenheit der Menschen zu erteilen, ob er nun gute oder schlechte Erfahrungen mit den Menschen in Deutschland macht, ob er abgestoßen oder akzeptiert wird, immer plädiert er für Liebe und Annäherung, denn er ist davon überzeugt, dass es den Menschen aus dem Orient und dem Okzident gelingen kann, einig zu werden, trotz unterschiedlicher Auffassungen von der Welt.

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3., erweiterte und aktualisierte Neuauflage

25 Jahre Islamische Republik -
Eine Bestandsaufnahme
aus Frauensicht

Sabine Allafi

Bitteres Erbe
Frauenleben in Iran heute

Der andere Orient 12
194 Seiten
18,00 Euro
ISBN 978-3-930761-41-8

"... eine faktenreiche fachliche Darstellung der in Deutschland lebenden, mit einem Iraner verheirateten Soziologin zur Situation der Frau in der Islamischen Republik Iran. Anhand von Statistikzahlen, Zitaten und eigenen (Reise-)Erfahrungen beschreibt sie, ob und wie sich die Lage der Frauen im Iran seit der islamischen Revolution 1979 geändert und entwickelt hat. Themenbereiche sind Familie und Kinder, Bildung, Erwerbsleben, rechtliche Situation, Freizeit und Medien. Allafi sieht in ihrer Bewertung vieles wohlwollender als westliche Betrachter gemeinhin, sie beschönigt aber nicht. Und natürlich: Auch wenn Frauen im Mittelpunkt stehen, vermittelt das Buch Einblicke in die allgemeine gesellschaftliche Lage im heutigen Iran und ist auch dadurch von Interesse." (ekz-Informationsdienst)

Neben einem kurzen historisch-politischen Überblick bietet das Buch eine Bestandsaufnahme, wie sich die Verhältnisse im Bildungsbereich, in der Berufstätigkeit und der Lebensplanung überhaupt für die Frauen in den vergangenen 25 Jahren geändert haben. Hierzu hat die Autorin eine Vielzahl von Datenquellen ausgewertet. Dargestellt wird auch die aktuelle gesellschaftlich-politische Diskussion in Iran um die Stellung der Frau in der Gesellschaft. So zeichnet die Autorin ein umfassendes Bild der Situation der Frau in dem erdölreichen mittelasiatischen Land.

"... zeigt vor allem den unorganisierten Widerstand der Iranerinnen auf, die trotz aller Repressalien nie aufgegeben haben für ihre Selbstbefreiung zu kämpfen. Dieses "bittere Erbe" sucht die Autorin auch in der Literatur ...Dass das informative Buch darüber hinaus unterhaltsam ist, liegt an diesen Erzählungen." (epd-Entwicklungspolitik)

Aus dem Inhalt:
- Frauenleben in Iran 25 Jahre nach der islamischen Revolution
- Friedensnobelpreis 2003 für Shirin Ebadi - eine iranische Frauenrechtlerin
- Fremd, gefährlich, feindlich?
- Bilder der modernen iranischen Frau
- Die Islamische Republik fiel nicht vom Himmel
- Den Müttern gehört das Himmelreich
- Bildung ist kein männliches Privileg mehr
- Mehr Unabhängigkeit durch eigene Erwerbstätigkeit
- Die rechtliche Situation von Frauen in der Islamischen Republik Iran
- Frauen in den Medien
- Freizeit

Sabine Allafi
Bitteres Erbe
Frauenleben in Iran heute
Der andere Orient 12
194 Seiten, Euro 18,00
ISBN 978-3-930761-41-8

Sabine Allafi, geb. 1960, Diplomsoziologin. Arbeitete nach Abschluss ihres Journalistik-Aufbaustudiums mehrere Jahre als Journalistin und reiste mehrmals nach Iran.

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"... wendet er sich gegen Fanatismus gleich welcher Herkunft." (Grafschafter Nachrichten)
"Plädoyer für Toleranz unter den Religionen."
(www.altreformiert.de)

Hermann Schulze-Berndt

Abrahams Erben
Mose - Christus - Mohammad

Warum Juden, Christen und Muslime
zur Zusammenarbeit berufen sind
Sachbuch. 65 Seiten. 8,50 Euro
ISBN 978-3-930761-48-7

"Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ... wurden die Gegensätze zwischen der westlichen (jüdisch-christlichen) Kultur und der islamischen Kultur stark betont. Der Bentheimer Lehrer für Religion und Latein macht sich große Sorgen darüber... Hermann Schulze-Berndt plädiert für ein interreligiöses Gespräch zwischen Juden, Christen und Muslimen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die eigene Glaubensüberzeugung einfach aufgegeben werden muss ..." (De Twentsche Courant")
"Bücher wie das Ihrige sind ... elementar, um die zwischen den drei Religionen kursierenden Feindbilder abzubauen."
(Christian Wulff, ehem. Bundespräsident)

“Verwandtschaft ist ein merkwürdiger Stand. Man kennt sich (mehr oder weniger) und kommt nicht von einander los. Aber man denkt nicht unbedingt nur   Gutes übereinander. Nirgends lauern so viele Gemeinheiten wie unter Verwandten. Auch Religionen können miteinander verwandt sein. Das gilt besonders für Juden, Christen und Muslime. Doch trotz ihrer religiösen Gemeinsamkeiten waren und sind sie sich oft genug feindlich gesinnt … Feindbilder beruhen meistens auf (unzulässigen) Verallgemeinerungen. So auch hier. Man läuft Gefahr, alle Menschen aus einem Kulturkreis oder einer Region in einen Topf zu werfen und unter Generalverdacht zu stellen. Das ist jedoch sowohl moralisch nicht in Ordnung, als auch wenig sachdienlich. Feindbilder verschwinden nur durch friedliche Zusammenarbeit und ernste Gespräche. Die Religionen können dazu beitragen, indem sie ihre ethische und glaubensgeschichtliche Verwandtschaft (wieder)-entdecken und dafür sorgen, dass nicht nur das Trennende wahrgenommen wird. Die Erinnerung an die Grundlagen des Ein-Gott-Glaubens (Monotheismus) kann hier helfen. Sie führt unweigerlich zu einem Namen, zu Abraham, dem Stammvater von Juden, Christen und Muslimen.”

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Die Geschichte der modernen iranischen Literatur

M.H. Allafi

Ein Fenster zur Freiheit
100 Jahre moderne iranische Literatur -
drei Autorengenerationen

Der andere Orient 13
236 Seiten
24,60 Euro
ISBN 978-3-930761-23-4

Jetzt auch bei amazon als E-Book:

http://www.amazon.de/Fenster-Freiheit-andere-Orient-ebook/dp/B00AVQA8QE

"Einführung in und Überblick über die moderne iranische Literatur von ihrer Entstehung Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Allafi, in Deutschland lebender iranischer Soziologe, Schriftsteller und Verleger, beleuchtet die literarische (und eng damit verbunden: politische und geistesgeschichtliche) Entwicklung in seinem Heimatland 'umfassend und ohne ideologische Brille'. Er erläutert die verschiedenen Epochen und Genres, stellt ausführlich und mit umfangreichen Textproben die jeweils wichtigsten Vertreter vor ... Kompetent, kein vergleichbarer Titel lieferbar." (ekz-Informationsdienst)

"Eine Ära geht zu Ende, es ist die Ära der alten Café-Erzähler, die von Teehaus zu Teehaus über das ganze Land die traditionellen Erzählungen wie jene aus tausendundeiner Nacht, die historischen Legenden wie die Geschichte von Hossein dem Kurden, Ssamad dem Klugen, die epischen Gesänge trugen ... es ist die Ära der Großmütter, die von Generation zu Generation mit spannenden Märchen und Fabeln traditionelle Weisheiten vermittelten, und es ist schließlich auch die Ära der gemütlichen Winterabende, an denen man einander Besuche abstattete, beisammen saß und der Erzähler mit der Autorität seines Alters den um den wärmenden Ofen Versammelten auswendig Geschichten und Legenden vortrug ..."
Die moderne iranische Literatur ist mit der Geschichte der politischen Kämpfe für Freiheit und Menschenrechte verflochten und zugleich ist sie ein Versuch, die europäische moderne Literatur zu übernehmen. Modernisierung der Prosa und Poesie, die Entstehung von Drama und Roman sind wichtige Bestanteile dieses Unterfangens.
Der Autor schildert die hundertjährige Literaturgeschichte in drei Generationen anhand anschaulicher Beispiele. Aus kritischer Perspektive beschreibt er einen langen Weg mit seinen Höhen und Tiefen. So verschafft der Band nicht nur professionell Interessierten einen tiefen Einblick in die moderne iranische Literatur bis heute, sondern er ist auch für Leserinnen und Leser, die sich zum ersten Mal sich mit dem Thema befassen, gut verständlich und nachvollziehbar.
Darüber hinaus ist er ein fundiertes Handbuch für Journalisten, Kulturschaffende, Verlage und Stiftungen, die sich mit der iranischen Literatur, ihren Autorinnen und Autoren vertraut machen möchten.
Drei Autorengenerationen haben die iranische Literatur der letzten 100 Jahre geprägt. Den Repressionen eines autoritären Staates zum Trotz, der viele von ihnen jahrelang hinter Gitter brachte oder zur Emigration zwang, zeugen ihre Arbeiten von einem Streben nach individueller Freiheit und Emanzipation, das nicht zu brechen ist. Besonders die jüngere Autorinnengeneration erhebt Ansprüche auf ein Leben ohne Leiden und Zwang.
Der Autor, der jahrelange Erfahrung mit der Vermittlung iranischer Literatur hat, gibt einen Überblick über die aktuelle iranische Literatur und die der vergangenen 100 Jahre, die über die höfische Dichtung hinausgewachsen das Streben nach Freiheit ausdrückt und so ein Spiegel der Verhältnisse ihrer Zeit ist.
M.H. Allafi lädt ein, die wichtigsten iranischen Autorinnen und Autoren der Gegenwart kennen zu lernen, deren Leben und Werk er vor dem Hintergrund der sozialen Umwälzungen und der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen anschaulich macht.

Mit Textauszügen von:
Sadeq Hedayat, Ahmad Schamlu, Simin Daneshwar, Ahmad Mahmud, Huschang Golschiri, Reza Joulai, Esmail Fassih,  M.R. Shafi Kadkani und anderen
In den Übersetzungen von:
Sabine Allafi, Claudia Stodte, Mohammad Jalali, Parviz Sadighi und M.H. Allafi.

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"Eine ebenso feinfühlige wie wissbegierige Beobachterin." (ND)

Irmtraud Habib
Unter der heißen Sonne von Bagdad
Meine Jahre im Irak

Der andere Orient 19
124 Seiten. 14,00 Euro
ISBN 978-3-930761-36-4

Elf Jahre hat Irmtraud Habib mit ihrem Mann Kadhim im Irak gelebt. Hier begegnete die in Vogelsberg/Thüringen geborene Außenhandels-Kauffrau gastfreundlichen und aufgeschlossenen Menschen, die es ihr leicht machten, sich in der fremden Kultur rasch heimisch zu fühlen. Doch als im Laufe der Jahre die politischen Repressionen zunahmen, mussten die Habibs mit ihren beiden Kindern nach Algerien fliehen.
1981 kehrte die Autorin mit den Kindern in die DDR zurück, wo sie nun als Rücksiedlerin der Behördenwillkür ausgesetzt war. Es sollte noch Jahre dauern, ehe die Familie wieder vereint war.
Ihre Erinnerungen an diese bewegte Zeit in einem Land, das nicht zum ersten Mal im Mittelpunkt des weltpolitischen Interesses steht, hat die 1939 geborene Autorin lebendig geschildert und mit zahlreichen Fotos illustriert.

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M. und S. Allafi

Iran an der Schwelle zur Demokratie?
Die erste islamische Republik
in den Konturen der neuen Weltordnung

Der andere Orient 18
140 Seiten, 18,00 Euro
ISBN 978-3-930761-33-3

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http://www.amazon.de/Schwelle-Demokratie-andere-Orient-ebook/dp/B00A1OC742

"Das Buch vermittelt einen Einblick in die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre und stellt die Ziele und Positionen der verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Gruppierungen dar."
(Zeitschrift für Politikwissenschaft)
"Wäre das nicht ein Leitfaden für eine echte Politik des kritischen Dialogs?" (ND)

 

Schon vor dem Irakkrieg ist die Weltöffentlichkeit auf die Demokratisierung des Nahen und Mittleren Ostens aufmerksam geworden. Nach der Besetzung des Irak durch amerikanische und britische Truppen und dem Sturz eines der brutalsten Regimes unserer Zeit steht nun ernsthaft die Frage nach der Art und Weise der Demokratisierung in der Region im Vordergrund. Iran als bevölkerungsreichstes Land und zugleich als Geburtsort der ersten islamischen Republik spielt dabei eine herausragende Rolle. Immer wieder haben die Menschen hier gezeigt, dass sie eine freiheitliche Gesellschaftsordnung anstreben. Diesen Willen haben sie in der Geschichte ihres Landes in den vergangenen hundert Jahren zum Ausdruck gebracht - durch die Reformbewegung, deren Erfolg ihnen kurzzeitig eine parlamentarische Demokratie bescherte, durch die Revolution gegen eine Diktatur und in neuerer Zeit durch eine für die Region beispielhafte Bereitschaft zur Akzeptanz demokratischer Spielregeln wie zum Aufbau einer Zivilgesellschaft. Aus ihrem Kampf für Freiheit und einmenschenwürdiges Leben hat heute die Mehrheit der Oppositionellen (und auch die meisten der Islamisten ihre Lehren gezogen.
I
n ihrem Essay unternehmen M. und S. Allafi den Versuch, die Reife Irans für den Aufbau einer beispielhaften Demokratie in der Region zu beleuchten. Obwohl die Regierung sich nach außen als Hüter eines fundamentalistischen Gottesstaates präsentiert, sind die Menschen in Iran mittlerweile nicht nur ein hohes Bildungsniveau und einen modernen Lebensstandard gewöhnt, sondern sie sind auch routiniert in der Anwendung der parlamentarischen Demokratie und in der Entwicklung einer produktiven Streitkultur erfahren. Dazu hat auch der Kampf für die Frauenrechte beigetragen. Darüber hinaus ist der Einfluss des Landes auf die Nachbarstaaten Irak, Afghanistan, Türkei und Pakistan wie auch die neuen Republiken Zentralasiens nicht zu unterschätzen.

 

M.H. Allafi, geb. 1952 in Westiran, Studium der Soziologie und Promotion zum Dr. phil. in Frankfurt/Main, beschäftigt sich seit Jahren in seiner wissenschaftlichen und publizistischen Arbeit mit der gesellschaftlichen Entwicklung in Iran. Zuletzt von ihm erschienen: "Islam, Gesellschaft und europäische Moderne" (2002).
Sabine Allafi, geb. 1960 in Darmstadt, Soziologin, hat zusammen mit M.H. Allafi umfangreiche iranische Literatur ins Deutsche übersetzt und ist Autorin des Buches "Bitteres Erbe. Frauenleben in Iran heute" (3. Auflage 2004).

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Sybill-Angelica Zweigert

Sind Sie glücklich?
Eine kreative Reise zu sich selbst

218 Seiten. 12,90 Euro
ISBN 978-3-930761-55-5

Die Farbtherapeutin Sybill Zweigert lädt Sie ein zu erkennen, was Sie glücklich macht.
Ihr Buch enthält zahlreiche Übungen zur Selbstentdeckung, es ist eine Ermunterung, sich das eigene Sein und Glücklichsein bewusster zu machen. Dabei hilft es, die Ursachen von Traurigkeit und Kummer zu ergründen und Liebe, Wunsch und Wille in Glücklichsein auszugestalten. So können Sie mit Sybill Zweigerts Anleitung Ihren ganz eigenen Wegweiser zum Glück entwickeln.
Mit Hilfe der im Buch aufgeworfenen Fragen und Ihren ganz persönlichen Antworten kann es auch gelingen, Änderungen in Ihrem Leben vorzunehmen, die Sie in ein bewussteres, froheres und glücklicheres Dasein führen können – zu Ihrem eigenen Plan vom Glück!
Daneben erzählt die Autorin, die jahrelang mit ihrem Mann in fremden Kulturen und verschiedenen Ländern Afrikas, in Syrien und auch in Brasilien gelebt hat, von verblüffenden, von herzerwärmenden, aber auch von erschütternden Erfahrungen, die sie in dieser Zeit machte. Ihr selbst war das Malen und Schreiben immer wieder ein Mittel, sich den Herausforderungen der verschiedenen Kulturen und der Lebensgebräuche zu stellen, sie zu verstehen und zu verarbeiten.

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Die verblüffenden, aber auch erschütternden Geschichten über vielfältige Falschdiagnosen in der Psychobranche von
Gerda Blechner

Seelenärzte im Visier
Die Tragik ihrer Falschdiagnosen
für Menschen aus aller Herren Länder

214 Seiten, 18,00 Euro
ISBN 978-3-930761-38-8

Die Psychotherapie ist abgeschlossen, die psychische Störung geblieben oder sie hat sich noch verschlimmert. Tausenden Patienten passiert dies Jahr für Jahr. Dennoch wird unverdrossen weiter therapiert und es werden weder die Zahlen noch die Ursachen solcher Misserfolge zur Kenntnis genommen. Kein Gedanke daran, dass es in vielen Fällen dem Therapeuten offenbar besonders schwer gefallen ist, dem Patienten wirklich zuzuhören. Denn das erfordert Hinwendung und Geduld.
Gerda Blechner, die als Psycho-/Schmerztherapeutin mit Betroffenen konfrontiert ist, hat in ihrem Buch eine Reihe von Falschdiagnosen zum Leben erweckt, die entstanden, weil u.a. kulturelle Hintergründe nicht ausreichend berücksichtigt wurden. In Form von 16 Kurzgeschichten zeigt sie - für jeden verstehbar - Menschen, Schicksale, Verwirrungen und das Gefühl, das man in den Fingern hat, wenn man spürt, wie der falsche Knoten sich löst, wenn die Dinge ihre Kompliziertheit verlieren.

Ein informatives und zugleich unterhaltsames Buch, das auch Nichtfachleute in lebendiger Weise über Ansätze der Verhaltenstherapie informiert und die lebensgeschichtlichen Faktoren, die zur Krankheit führten, ausführlich erläutert.

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Dieses Buch räumt auf mit gravierenden Fehlinterpretationen.

Abdel Salam Ismail
Lass Islam Friede sein
Hüte dich vor den Hasspredigern

Der andere Orient 22
130 Seiten, 16,00 Euro
ISBN 3-930761-43-2

Der Autor stellt klar, dass der Jihad kein ewig bleibender heiliger Krieg, sondern diese Auffassung ein folgenschweres Missverständnis ist. Außerdem belegt er u.a., dass das Tragen des Schleiers beileibe keine heilige Pflicht für jede Moslemin ist und dass die Zeiten des Kalifen kein goldenes Zeitalter für alle Mosleme waren, wie die Islamisten gern behaupten. Hierzu gewährt er verblüffende Einblicke in das Handwerk islamistischer Religionsgelehrter, die sich bei ihren teilweise absurden Abhandlungen zunehmend auch des Internets bedienen. Allerdings belegen seine Zitate aus religiösen Gutachten von israelischer Seite, dass das Problem der Aggression zwischen Juden und Arabern nicht einer Seite allein zuzuschreiben ist. Seine klare Schlussfolgerung: Erst wenn die Menschen aufeinander zugehen, wenn sie miteinander reden, wenn eine Kultur des Zuhörens und der Argumentation entwickelt wird, dann kann ein friedliches Miteinander entstehen.
Bei Glaré erschien vom selben Autor: "Und vergiss nicht zu schreiben. Briefe eines Ägypters."

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Wissenschaftliche Forschung
von Afrikanern und zu Afrika

Afrika & Wissenschaft

Diaspora und Staatsbildungsprozess
in Afrika - Eine Analyse aus dem Blick der Armutsbekämpfung

Zeitschrift für wissenschaftliche Forschungen mit Interesse für Afrika und Afrikaner
herausgegeben von Dr. Leonard Jamfa

132 Seiten, 10,00 Euro
ISBN 978-3-930761-57-9

Inhalt:
Dr. Leonard Jamfa:
Europa gegenüber der Herausforderung massiver Einwanderung von Afrikanern: Eine „Entwicklungssteuer“ als Lösungsmöglichkeit?
Louis-Henri Seukwa (Dr. Phil.):
"Zum Flüchtling wird man gemacht": Ein (de)konstruktivistischer Blick auf den Migrationsdiskurs
Darlington C. Ashamole (MA.):
Oil Exploitation and Ethnic Politics in Nigeria

Zusammenfassungen der anderen Forschungsarbeiten, die am 2. Afrikanischen Wissenschaftstag 2006 präsentiert wurden

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© Glaré Verlag
Zuletzt geändert: 23/07/16


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